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Mitteilungen zu Lohnerhöhungen und Lohntrends

Aldi gibt für 2017 Lohnerhöhung bekannt

Wie in den vergangenen Jahren werden die Löhne bei ALDI SUISSE auch für das Jahr 2017 angehoben. Die Lohnerhöhung beträgt je nach Dienstalter und Standort bis zu 0.5 Prozent. Der Mindestlohn wird sogar um 0.57 Prozent auf CHF 4‘300.- pro Monat (x13) angehoben. Laut einer Medienmitteilung bringt ALDI SUISSE damit das Vertrauen in die eigenen …

Wegen Budgetkürzung weniger Lohn für Staatspersonal

Die Finanzkommission des Kantonsparlaments (Fiko) plant für das nächste Jahr. Sie hat das 15,2-Milliarden-Budget des Regierungsrats, der mit einem Plus von 17 Millionen rechnete, durchgeackert und insbesondere zwei Veränderungen beschlossen: Statt 50 will die Fiko nur 20 Millionen in den Fonds für den öffentlichen Verkehr (ÖV) einzahlen. Die zweite Veränderung betrifft das Staatspersonal. Im Rahmen …

UBS zahlt ab 2017 0,8 Prozent mehr Lohn

Die Grossbank UBS erhöht die Salärsumme für ihre in der Schweiz tätigen Mitarbeiter bis und mit mittlerem Kader um 0,8%. Wie der Konzern dazu am Donnerstag mitteilte, erfolgen die Saläranpassungen markt-, funktions- und leistungsorientiert. In diesem Sinn hätten sich die Delegationen der Arbeitgeberseite und der UBS-Arbeitnehmervertretung geeinigt. Die Salärverhandlungen für die in der Schweiz tätigen …

Ergebnisse der Oktober-Prognose 2017

Gegenüber der August-Prognose ist der Anteil definitiver Angaben bei der Oktober-Prognose von knapp 6% auf 15,7% gestiegen. Im Oktober werden im Gegensatz zum August Zahlen statt Bandbreiten abgefragt, damit liegen erstmals für die Prognose 2017 Mittelwerte und weitere statistische Masszahlen vor. Total ergeben sich damit geplante Erhöhungen für 2017 im Umfang von 0,79 Prozent. An …

Unia und Syna rufen Arbeitnehmer zum Streik auf

Die Gewerkschaften Unia und Syna haben am 18. November 2016 zum Streik aufgerufen – und mehr als 500 Arbeitnehmende des Ausbaugewerbes sind dem Ruf gefolgt. Die Protestaktionen erstreckten sich über alle Westschweizer Kantone. Grund für den Streik ist die Kündigung ihres Gesamtarbeitsvertrags (GAV) durch die Arbeitgeber, was von den Arbeitnehmenden vehement verurteilt wird. Die Kündigung …

Migros zahlt ab 2017 mehr Lohn

Die Migros-Gruppe hat mit ihren Sozial- und Vertragspartnern (Landeskommission der Migros-Gruppe, Kaufmännischer Verband Schweiz und Metzgereipersonal-Verband der Schweiz) vereinbart, die Lohnsumme per 1. Januar 2017 um 0.3 bis 0.7 Prozent zu erhöhen. Dieses Verhandlungsergebnis gilt für die Mitarbeitenden und Branchen, die dem Migros-Landes-Gesamtarbeitsvertrag unterstellt sind. Die Lohnerhöhungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgen individuell nach Funktion …

UBS mit neuem Standort – tiefere Löhne

Zurzeit befinden sich noch zahlreiche UBS IT-Stellen rund um Zahlungsabwicklungen und die Kontoführung in Zürich. Mit dem Standort Zürich sind aber entsprechende Mehrkosten verbunden, als es bei anderen Standorten der Fall ist. Deshalb hat die UBS beschlossen, die Stellen nach Schaffhausen zu verlagern, weil dort mit tieferen Immobilienpreisen und einem geringeren Lohnniveau zu rechnen ist. …

In Maschinenindustrie stockt es erneut

Im Sommer noch war in der Schweizer Maschinenindustrie Zuversicht aufgekommen, obschon die Branche von der Frankenstärke arg in Mittleidenschaft gezogen wurde. Nun ist man aber verunsichert und es scheint, als ob man sich zu früh Hoffnungen gemacht hat. Für zufriedene Gesichter hatten im MEM-Sektor, der die Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie umfasst, vorübergehend positive Verkaufszahlen gesorgt. …

Lohnerhöhung im Autogewerbe beider Basel

Im Autogewerbe der Region Basel werden die Löhne 2017 generell um 30 Franken pro Monat erhöht. Darauf haben sich die Sozialpartner geeinigt. Die Lohnanpassung sei trotz negativer Teuerung beschlossen worden, teilte die Regionalsektion des Schweizer Autogewerbeverbandes am Donnerstag mit. Die Branche wolle damit die Attraktivität der Berufe fördern und auf die steigenden Gesundheitskosten reagieren. Die …

Teuerung durch steigende Energiepreise

Seit Jahren profitieren die Bürger in der Euro-Zone von stabilen Preisen. Immerhin liegt die Kernrate der Inflation, welche die Preise für Energie, Nahrungs- und Genussmittel ausblendet, seit Ende 2013 zwischen etwa 0,6% und gut 1%. Die erst stark abnehmenden und dann erneut steigenden Erdölpreise hatten vorallem Einfluss auf die Gesamtinflation gemessen an den Konsumentenpreisen. Doch …