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Mitteilungen zu Lohnerhöhungen und Lohntrends

Lohnerhöhung 2023 bei Migros und Coop

Migros und Coop werden voraussichtlich in der Lohnrunde 2023 eine überdurchschnittliche Lohnerhöhung tätigen. Grund dafür ist die steigende Teuerung, die sie ausgleichen möchten. Auf eine Anfrage des Tagesanzeigers antwortet die Migros, dass sie prüft, wie weit die Teuerung berücksichtigt werden kann. Auch bei Coop wird überlegt, wie gut die Inflation ausgeglichen werden kann. Zudem bietet …

Teuerung steigt im Juni 2022 weiter

Die Teuerung steigt im Juni 2022 weiter auf 3.4%. Verantwortlich dafür sind hauptsächlich Gas- und Erdölpreise. Besonders stark betrifft die Teuerung Heizöl, dieses kostet im Juni 2022 verglichen mit Juni 2021 88% mehr. Steigende Erdölpreise beeinflussen auch andere Bereiche, zum Beispiel Flugreisen und Mietautos werden auch teurer. Verglichen mit der Eurozone ist die Inflation in …

Zu grosse Lohnerhöhungen wirken sich negativ auf die Teuerung aus

Zu grosse Lohnerhöhungen wirken sich negativ auf die Teuerung aus. Dies erklärt ein Kommentar in der NZZ. Momentan beträgt die Teuerung in der Schweiz 2.9%. Wenn die Löhne zu stark steigen, verglichen mit der Teuerung, kann es dazu kommen, dass sich Löhne und Preise gegenseitig in die Höhe schaukeln. Auf diese Lohn-Preis-Spirale hat die SNB …

Wie werden die Löhne in 2023 steigen?

Noch sind einige Unternehmen dabei, die Entscheide für die Lohnerhöhungen 2022 zu fällen, da richten andere bereits den Blick auf die Lohnrunde 2023. Worauf ist bei den Lohnerhöhungen 2023 zu achten, welche Faktoren werden relevant sein, wie werden die Löhne in 2023 steigen? Wirtschaftsentwicklung 2022 Ein erster Entscheidungsfaktor für die Lohnrunde 2023 und die Lohnerhöhungen …

BIP Wachstum neu 2.8% wegen des Ukrainekonflikts

Wegen des Ukrainekonflikts wird das BIP Wachstum neu auf 2.8% geschätzt. In der Prognose vom Dezember waren es noch 3%. Direkte Auswirkungen des Konflikts auf die Schweizer Wirtschaft gibt es kaum, da die Schweiz nicht viele  Berührungspunkte mit der Wirtschaften der Ukraine und von Russland hat. Stärker spürbar sind die internationalen Auswirkungen des Konflikts. Da …

Die Konjunkturprognose der KOF bleibt praktisch unverändert

Die Konjunkturprognose der KOF bleibt praktisch unverändert. Lediglich die Lieferengpässe und die Entwicklung de Pandemie in der Schweiz sorgen für eine Dämpfung bis Ende dieses Jahrs. Diese wird aber 2022 ausgeglichen. Die Prognose der KOF für das BIP-Wachstum beträgt für dieses Jahr 3 Prozent, 3.4 Prozent für 2022 und für das Jahr 2023 1.8 Prozent. …

Bauhauptgewerbe erleidet 2020 einen Umsatzeinbruch von 6 Prozent

Das Schweizer Bauhauptgewerbe erleidet 2020 einen Umsatzeinbruch von 6 Prozent. Insgesamt beträgt der erwirtschaftete Umsatz 19.5 Milliarden. Einen Teil des Umsatzeinbruches erklärt sich der Schweizerische Baumeisterverband mit der Gewerkschafts-Forderung nach einem landesweiten Baustopp aufgrund der Pandemie. Der Baumeisterverband zeigt auf, dass es in den Westschweizer Kantonen, welche der Forderung nachgekommen sind, einen Umsatzeinbruch gegenüber dem …

KOF Beschäftigungsindikator im Gastgewerbe auf historischem Tief

Der KOF Beschäftigungsindikator im Gastgewerbe erreicht ein historisches Tief. Er weist im letzten Quartal 2020 einen Wert von -44.0 auf. Dies ist so tief wie noch nie, seit Beginn der Aufzeichnungen. Auch wenn das Gastgewerbe den Tiefsten KOF Beschäftigungsindikator aufweist, gibt es weitere Dienstleister, bei denen es schlecht aussieht. Die Indikatoren von Verarbeitendem Gewerbe und …

Arbeitslosenzahlen des SECOs für November 2020

Die Arbeitslosenzahlen des SECOs für November 2020 wurden diese Woche publiziert. Insgesamt waren Ende November 2020 153’270 Arbeitslose registriert. Verglichen mit dem diesjährigen September sind das 4’152 Personen mehr. Die Jugendarbeitlosigkeit hat sich um 0.4% verringert, verglichen mit dem Vormonat. Die Zahl der Arbeitslosen 50-64-jährigen stieg um 3.4% seit September. Das SECO hat rund 250’000 …

Umsatzrückgang bei Selbstständigen aufgrund Corona-Krise

Eine Umfrage der KOF zeigt einen Umsatzrückgang bei Selbstständigen aufgrund der Corona-Krise. Bei der im Oktober durchgeführten Befragung, gab ein Viertel der Personen an, dass sie mit einer Umsatzeinbusse von einem Drittel oder mehr rechnen. Darunter leidet vor allem das Privatvermögen der betroffenen UnternehmerInnen. Bei 40% der Befragten ist das Haushaltseinkommen pandemiebedingt gesunken. Zudem stieg …