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Mitteilungen zu Lohnerhöhungen und Lohntrends

Lohnerhöhung für Kindergartenlehrpersonen im Kanton Zürich

Der Kanton Zürich reformiert sein PH-Gesetz. Dabei wird die reine Ausbildung zur Kindergartenlehrperson abgeschafft. Neu gibt es dann nur noch die kombinierte Ausbildung Kindergarten und Primarstufe bis zur dritten Klasse. Letztere Ausbildung hat es auch schon vor der Reform gegeben. Zudem sollen alle Kindergartenlehrpersonen gleich viel verdienen, wie Primarlehrpersonen. Auch jene, welche nur die Ausbildung …

Lohnerhöhung 2023 im Gesundheitswesen der Westschweiz

Die Lohnerhöhung 2023 im Gesundheitswesen der Westschweiz wird zwischen ungefähr 1.2 und 2.5% betragen. Die Gewerkschaften handeln die entsprechenden GAV nicht mit den Arbeitgebenden aus, die Entscheidung zur Lohnerhöhung für die Lohnrunde 2023 liegt bei der entsprechenden Kantonsregierung. Im Kanton Wallis beträgt die Lohnerhöhung für 2023 für das Personal der Langzeitpflege und des Spital Wallis …

Lohnerhöhungen 2023 steigen auf 2,5 Prozent

Für die aktuelle Prognose liegen uns Angaben von 334 Unternehmen vor. Die Lohnerhöhungen 2023 steigen auf 2,5 Prozent, das zeigt unsere neueste Prognose der Lohnerhöhungen für 2023 in der Schweiz. Bereits seit einigen Jahren verzögern sich die Entscheide bei den Unternehmen. Die aussergewöhnliche Situation hat diesen Vorgang weiter beschleunigt. Wir haben deshalb den Zeitplan für …

Inflation führt zum höchsten Reallohnverlust seit 80 Jahren

Die Inflation führt zum höchsten Reallohnverlust seit 80 Jahren, sagt die UBS. Und das obwohl die Nominallohnerhöhung der Lohnrunde 2023 von 2.2% der höchste Anstieg seit 15 Jahren ist. Denn die Inflation von 2.9% führt zu einem Reallohnverlust von insgesamt 1.8%. Für die Lohnempfangenden bedeutet das, dass sie trotz Lohnerhöhung 1.8% weniger Geld zur Verfügung …

SECO publiziert Zahlen zur Arbeitsmarktlage im Oktober 2022

Das SECO publiziert die Zahlen zur Arbeitsmarktlage im Oktober 2022. Insgesamt sind 110 Mehr Personen beim RAV eingeschrieben als im Vormonat. Total sind es im Oktober 2022 89636 Personen. Die Jugendarbetislosigkeit hat im Oktober 2022 etwas abgenommen. Hingegen hat sich die Zahl der Arbeitslosen zwischen 50-64 Jahren ein wenig erhöht. Insgesamt verringert sich die Arbeitslosigkeit …

Bodenpersonal der Swiss erhält eine Lohnerhöhung von 3.3%

Das Bodenpersonal der Swiss erhält eine Lohnerhöhung von 3.3% in der Lohnrunde 2023. Angestellte mit einem tieferen Lohn erhalten dabei eine etwas stärkere Lohnerhöhung als Mitarbeitende mit einem höheren Lohn. Die mindeste Lohnerhöhung für die kommende Lohnrunde wird 2% betragen. Ein Prozent der Lohnsumme wird für individuelle Anpassungen eingesetzt. Zusätzlich tätigt die Swiss in der …

Mitarbeitende der Spitäler Aargau erhalten eine Lohnerhöhung

Rund 10’000 Mitarbeitenden der Spitäler Aargau erhalten eine Lohnerhöhung von 2.2% in der Lohnrunde 2023. Davon 1.5% generell und 0.7% individuelle Lohnerhöhungen. Im Statement dazu betont das KSA, dass die Lohnerhöhung 2023 ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitenden ist. Denn auch die Spitäler sind von den steigenden Energiepreisen betroffen. Links Medienmitteilung Kantonsspital Aarau vom …

Lohnrunde 2023 bringt 2,2 Prozent

Nach den Lohntendenzen-Erhebungen im August und September liegt eine erste Prognose für 2023 vor. Die Angaben der 234 Teilnehmenden Unternehmen mit rung 590’000 Beschäftigten zeigen: Die Lohnrunde 2023 bringt 2,2 Prozent Lohnerhöhung in der Schweiz. Mit der Teuerung sind in der Lohnrunde 2023 die generellen Erhöhungen zurück. 53% der Unternehmen, planen für 2023 eine generelle …

Lohnerhöhung 2023 bei Migros und Coop

Migros und Coop werden voraussichtlich in der Lohnrunde 2023 eine überdurchschnittliche Lohnerhöhung tätigen. Grund dafür ist die steigende Teuerung, die sie ausgleichen möchten. Auf eine Anfrage des Tagesanzeigers antwortet die Migros, dass sie prüft, wie weit die Teuerung berücksichtigt werden kann. Auch bei Coop wird überlegt, wie gut die Inflation ausgeglichen werden kann. Zudem bietet …

Teuerung steigt im Juni 2022 weiter

Die Teuerung steigt im Juni 2022 weiter auf 3.4%. Verantwortlich dafür sind hauptsächlich Gas- und Erdölpreise. Besonders stark betrifft die Teuerung Heizöl, dieses kostet im Juni 2022 verglichen mit Juni 2021 88% mehr. Steigende Erdölpreise beeinflussen auch andere Bereiche, zum Beispiel Flugreisen und Mietautos werden auch teurer. Verglichen mit der Eurozone ist die Inflation in …