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Mitteilungen zu Lohnerhöhungen und Lohntrends

Umsatzrückgang bei Selbstständigen aufgrund Corona-Krise

Eine Umfrage der KOF zeigt einen Umsatzrückgang bei Selbstständigen aufgrund der Corona-Krise. Bei der im Oktober durchgeführten Befragung, gab ein Viertel der Personen an, dass sie mit einer Umsatzeinbusse von einem Drittel oder mehr rechnen. Darunter leidet vor allem das Privatvermögen der betroffenen UnternehmerInnen. Bei 40% der Befragten ist das Haushaltseinkommen pandemiebedingt gesunken. Zudem stieg …

Corona-Krise: Anzahl Firmenkonkurse nicht überdurchschnittlich gross

Seit Beginn der Corona-Krise bis September wurde keine überdurchschnittlich grosse Anzahl Firmenkonkurse registriert. Dies sagt eine Studie des KOFs und Bisnode D&B. Auch insgesamt wurden in der Coronakrise bis jetzt deutlich weniger Firmen als Konkurs gemeldet wie in vorherigen Krisen. Dies soll jetzt ein Ende haben. Denn die Stützmassnahmen des Bundes laufen aus. Die Frist …

KOF Konjunkturbarometer erreicht 10-jahres Hoch

Das KOF Konjunkturbarometer erreicht im September 2020 mit 113.8 Punkten sein 10-jahres Hoch. Ähnlich hohe Werte hatte das Konjunkturbarometer nach der Wirtschaftskrise 2009/2010 erreicht. Damals betrug der Wert in etwa 120 Punkte. Verantwortlich für den Anstieg sind vorallem das Gastgewerbe, die Auslandsnachfrage und der Bereich übrige Dienstleistungen. Ausserdem haben das Verarbeitende Gewerbe und der Private …

KOF Geschäftslageindikator zeigt: Konjunktur im Juni 2020 kaum verändert

Nach dem Geschäftslageindikator der KOF hat sich die Konjunktur im Juni 2020 kaum verändert, verglichen zum Vormonat. Im verarbeitenden Gewerbe ist er etwas gesunken. Regional gesehen, stieg der Indikator in den Regionen Genfersee, Tessin, Zürich, Nordwestschweiz und Espace Mittelland. In der Zentral- und Ostschweiz ist er hingegen etwas gesunken. Die KOF diagnostiziert eine Stabilisierung der …

Kurzfristige wirtschaftliche Folgen der COVID-19-Pandemie

Die Konjunkturforschungsstelle KOF hat vier Szenarien zu den  kurzfristigen wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie berechnet. Dabei hat sie folgende drei Wege definiert, auf denen die Schweizer Wirtschaft zu Schaden kommt: Als erstes nennt die KOF internationale Entwicklungen den Rückgang der Wertschöpfung vieler Länder. Ein weiterer wichtiger Einfluss sind krankheitsbedingte Arbeitsausfälle. Hier geht die KOF von einer …

Sonderumfrage der KOF zur Schweizer Geldpolitik

Eine Sonderumfrage der KOF anlässlich zur fünfjährigen Aufhebung der Frankenuntergrenze hat ergeben, dass jedes dritte (36%) im Euroraum tätige Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit leicht oder deutlich schlechter sieht als noch vor fünf Jahren. Die Wirkung der Negativzinspolitik bewertet hauptsächlich die Finanz- und Versicherungsbranche negativ. Etwas mehr als zwei Drittel, nämlich 65%, gaben an, dass sie einen …

KOF prognostiziert einen schwächeren BIP Zuwachs

Das KOF prognostiziert einen schwächeren BIP Zuwachs für 2019, als im Frühling erwartet. Das KOF passt die Prognose von 1.6% auf 0.9% Zuwachs in 2019 an. Für 2020 erwarten sie neu einen Zuwachs von 1.5%. Auch im internationalen Umfeld sieht es laut KOF nicht besser aus. Der Welthandel schrumpft nach zwei negativen Quartalen deutlich weiter …

Schweizer Wirtschaft im Hoch, Löhne stagnieren

Die jüngste Prognose der KOF zeigen, dass die Schweizer Wirtschaft im Hoch ist. Die KOF spricht von einer «beachtlichen» Steigerung des Bruttoinlandprodukt um 2.9 Prozent. Grund dafür seien vor allem die gute Verfassung der Weltwirtschaft und der Binnenwirtschaft. Dennoch erleben die Löhne letztlich eine Stagnation, da die Teuerung 2019 weniger stark steigen wird als die …

Lohnstagnation in der Schweiz trotz Wirtschaftsboom

Der hiesigen Wirtschaft geht es immer besser. Nichtsdestotrotz ist eine Lohnstagnation in der Schweiz trotz Wirtschaftsboom zu beobachten. Die Gewerkschaften plädieren zu mehr Lohnerhöhungen genau mit dem Argument des Wirtschaftsbooms. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund fordert generelle Erhöhungen von 1,5 bis 2 Prozent. Die Syna und die Unia verlangen – wie bereits berichtet – 150 CHF mehr …