870-Millionen Hilfspaket in Kommission abgelehnt
Das von geplant 2 Mia. Schweizer Franken auf 870 Mio. abgespeckte Hilfspaket wurde intensiv in der nationalrätlichen Finanzkommission diskutiert und schliesslich abgelehnt.
Die Lohnerhöhungen in der Schweiz.
Das von geplant 2 Mia. Schweizer Franken auf 870 Mio. abgespeckte Hilfspaket wurde intensiv in der nationalrätlichen Finanzkommission diskutiert und schliesslich abgelehnt.
Wie NZZ Online und das St. Galler Tagblatt heute in einer Kurzmitteilung berichten, werden den 2500 Mitarbeitenden der SFS Gruppe in der Schweiz «Massnahmen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit» kommuniziert.
Irgendwie, so scheint es, warten alle auf die Mitteilung, die ihre pessimistischen Erwartungen bestätigen. Doch so richtig schlechte Meldungen bleiben aus.
Es geht um den Standort New York, nicht Genf. Ein Blick über den Tellerrand zeigt, auf welchem Niveau sich die Diskussion zu Lohnerhöhungen in der Schweiz befindet.
Die NZZ berichtet in ihrer Printausgabe von heute über die Rahmenbedingungen der Lohnerhöhungen in der Schweizer Wirtschaft.
Schweizer Firmen erhöhen die Arbeitszeiten: Bereits im Juli erhöht Franke die Arbeitszeiten und senkt die Kaderlöhne. Lonza einigt sich mit Unia und Syna auf eine befristete Arbeitszeiterhöhung.
know.ch AG erhebt in Zusammenarbeit mit den Zürcher und Basler Gesellschaften für Personal-Management jährlich geplante und definitive Lohnerhöhungen bei gegen 400 Unternehmen.
Die Lohngleichheitsklage der St. Galler Pflegefachfrauen und Hebammen ist geklärt. Pflegefachfrauen und Hebammen erhalten durchschnittlich 7.5% mehr Lohn.
Das von Travail.Suisse angenommene Wirtschaftswachstum sei in Wirklichkeit von grossen Unsicherheiten geprägt. Ins Feld geführt werden vom Arbeitgeberverband der aktuell starke Franken, die globalen Entwicklungen sowie die Schuldensituation in vielen Ländern.
Travail.Suisse und die angeschlossenen Verbände Syna, transfair und Hotel & Gastro Union fordern für 2012 Lohnerhöhungen von 1.5 bis 3 Prozent nominell.