OECD-Indikatoren zeigen nach unten
Die von der OECD berechneten Konjunkturindikatoren weisen für die meisten Länder nach unten. Das bedeutet, dass das weltweite Wachstum weiterhin abschwächt.
Die Lohnerhöhungen in der Schweiz.
Die von der OECD berechneten Konjunkturindikatoren weisen für die meisten Länder nach unten. Das bedeutet, dass das weltweite Wachstum weiterhin abschwächt.
Im Lichte der konjunkturellen Aussichten und der grassierenden Schuldenwirtschaft in Europa und in Übersee verspricht die diesjährige Lohnrunde besondere Spannung.
Dieses Jahr erhalten alle Teilnehmenden des i.bench®:Compensation eine kostenlose Zusammenfassung der Ergebnisse. Die Gesamtauswertung ist neu kostenpflichtig.
Die Züricher und Basler Gesellschaften für Personalmanagement, ZGP und BGP unterstützen den i.bench:Compensation seit vielen Jahren und tragen so viel zum Erfolg der «Lohnrunde» bei.
Nach intensiven Gesprächen mit dem Präsidenten der HR Bern, Martin C. Kaufmann, hat sich die HR Bern zum zweiten Mal entschieden, als Partnerin bei der Erhebung zu den geplanten und definitiven Lohnerhöhungen mitzumachen.
Die Geschäftsleitung verhandelt derzeit mit den Personalvertretern und hofft auf Zustimmung.
Betroffen sind Mitarbeitende aller Schweizer Firmen der Bereiche Küchen und Kühlen, Stahltechnik und Oberflächentechnologie sowie Astra (Logistik).
Ein Verbot von Löhnen in ausländischen Währungen würde über das Ziel hinausschiessen, so der Bundesrat, und begründet das mit der Vielfalt bereits heute verfügbarer Massnahmen, die einen Missbrauch verhinderten.
Eine repräsentative Umfrage des Blick bei über tausend Arbeitnehmenden zeigt Bereitschaft zu längeren Arbeitszeiten bei 74% der Befragten.
Die von der IHK Thurgau abgegebenen Tipps, wie ein Unternehmen möglichst problemlos die Arbeitszeit verlängern kann, haben sicher interessierte Zuhörer gefunden.