Zürcher Lehrer fordern 4.5% mehr Lohn
Während Lehrer in angrenzenden Kantonen teilweise deutlich weniger verdienen als ihre Zürcher Kolleg/innen, fordert der Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband (ZLV) eine markante Lohnerhöhung.
Die Lohnerhöhungen in der Schweiz.
Während Lehrer in angrenzenden Kantonen teilweise deutlich weniger verdienen als ihre Zürcher Kolleg/innen, fordert der Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband (ZLV) eine markante Lohnerhöhung.
Um die Prognosequalität unserer Erhebung zu kontrollieren haben wir im Frühsommer gegen 300 Unternehmen nochmals befragt.
Das Staatspersonal des Kantons sowie Lehrpersonen gibt es im kommenden Jahr keine Lohnerhöhungen.
Der Regierungsrat hat beantragt, für individuelle Anpassungen das Minimum von 1% zu gewähren.
Die Delegierten der Unia für das Ausbaugewerbe fordern zudem eine Erhöhung des Mindestlohns um 100 Franken.
20 Minuten hat eine Studie bei einem österreichischen Online-Marktforschungsinstitut in Auftrag gegeben. Es wurden Personen befragt, die für das Ausfüllen des Fragebogens Geld erhalten.
Wir sprechen dauernd vom Nominallohn und Reallohn. Doch was bedeuten diese eigentlich?
Das Bundesamt für Statistik rechnet derzeit mit einer Teuerung von +0.5% für 2013. Nach derzeit prognostizierten -0.4% für 2012 ist ein Ende der Deflationsgefahren in Sicht.
Die Forderung wird mit der robusten Binnenkonjunktur und der relativ widerstandsfähigen Exportwirtschaft begründet.
«Keine pauschalen Lohnerhöhungen», meint der Schweiz. Arbeitgeberverband (SAV) und weist auf hohe konjunkturelle Risiken und die verhaltene Wirtschaftsentwicklung hin.