«Lohntendenzen 2012/13»: Jetzt Studie bestellen!
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Die Lohnerhöhungen in der Schweiz.
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Das Seco hat ihre Prognose für das BIP-Wachstum in den nächsten Monaten von 1.4% auf 1% gesenkt. Das hört sich – so die NZZ – schlimmer an, als es ist.
Während Lehrer in angrenzenden Kantonen teilweise deutlich weniger verdienen als ihre Zürcher Kolleg/innen, fordert der Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband (ZLV) eine markante Lohnerhöhung.
Um die Prognosequalität unserer Erhebung zu kontrollieren haben wir im Frühsommer gegen 300 Unternehmen nochmals befragt.
Das Staatspersonal des Kantons sowie Lehrpersonen gibt es im kommenden Jahr keine Lohnerhöhungen.
Der Regierungsrat hat beantragt, für individuelle Anpassungen das Minimum von 1% zu gewähren.
Die Delegierten der Unia für das Ausbaugewerbe fordern zudem eine Erhöhung des Mindestlohns um 100 Franken.
20 Minuten hat eine Studie bei einem österreichischen Online-Marktforschungsinstitut in Auftrag gegeben. Es wurden Personen befragt, die für das Ausfüllen des Fragebogens Geld erhalten.
Wir sprechen dauernd vom Nominallohn und Reallohn. Doch was bedeuten diese eigentlich?
Das Bundesamt für Statistik rechnet derzeit mit einer Teuerung von +0.5% für 2013. Nach derzeit prognostizierten -0.4% für 2012 ist ein Ende der Deflationsgefahren in Sicht.