Seco revidiert BIP-Wachstum für 2013 nach unten
Das Seco hat ihre Prognose für das BIP-Wachstum in den nächsten Monaten von 1.4% auf 1% gesenkt. Das hört sich – so die NZZ – schlimmer an, als es ist.
Die Lohnerhöhungen in der Schweiz.
Mitteilungen zum konjunkturellen Umfeld von Entscheiden zur Lohnentwicklung.
Das Seco hat ihre Prognose für das BIP-Wachstum in den nächsten Monaten von 1.4% auf 1% gesenkt. Das hört sich – so die NZZ – schlimmer an, als es ist.
Das Bundesamt für Statistik rechnet derzeit mit einer Teuerung von +0.5% für 2013. Nach derzeit prognostizierten -0.4% für 2012 ist ein Ende der Deflationsgefahren in Sicht.
Das BIP der EU hat im zweiten Quartal 2012 erneut abgenommen. Die Talfahrt hat im vierten Quartal 2011 begonnen.
Mit entsprechendem zeitlichem Abstand hat das BfS nun die Lohnerhöhungen für Betriebe mit GAV ermittelt.
Im Juni ist der LIK (Landesindex der Konsumentenpreise) erneut gesunken. Ursachen sind Preisreduktionen, aber auch der starke Franken.
Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht den neuesten Nominallohnindex. Die Reallöhne haben sich dank geringer Teuerung um 0.7% erhöht.
Die Ökonomen des Seco sehen gute Chancen, dass die Schweizer Wirtschaft die konjunkturelle Delle bald überwinden kann.
Gleichzeitig soll die Arbeitslosenquote auf 3.6% ansteigen. Ursache ist der weiterhin starke Franken.
Nachdem die CS in der letzten Zeit durch besonders positive Prognosen aufgefallen ist, erfolgt nun eine Korrektur.
Nach den in letzter Zeit pessimistischeren Einschätzungen wieder ein Silberstreifen: Der Ifo-Geschäftsklima-Index zeigt nach oben.